
Der geniale Mathematiker Martin (Peter Schneider) landet wegen eines Erschöpfungssyndroms in der Psychiatrie. Erschwerend kommt hinzu, dass sich seine Partnerin und Freunde von ihm abwenden. Nach seiner Entlassung isoliert er sich, verfällt nach einer Weile zudem wieder in die alten Muster. Als er seine Wohnung verliert, wird er obdachlos und zieht sich mit einem kleinen Jungen (Timur Massold) in die Wälder zurück. Ein einfühlsames Psychodrama.