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Keine klassische Chinaküche. Keine Pekingente, kein Buffet. Das neue Wen Cheng ist ein Ort, an dem man zuschauen kann, wie das Essen entsteht. Köche ziehen jede Nudel live von Hand – ein jahrhundertealtes Handwerk aus der chinesischen Region Wen Cheng, nach der das Restaurant benannt ist. Breit, zäh, mit Biss – die sogenannten Biang-Biang-Nudeln sind das Herzstück jeder Bowl. Dazu kommen kräftige, würzige Saucen, die nichts für zarte Gemüter sind. Es ist der 13. Standort der Berliner Kette.
Wen Cheng, Friedrich-Ebert-Straße 13, www.wenchengnoodles.com
