© Margherita Caprilli
Hamonim
Mit einer großen Eröffnung, internationalen Gastspielen und Festivals startet die Fabrik in die neue Spielzeit 2025/26 – und lädt dazu ein, den Tanz in seiner ganzen Vielfalt zu erleben: als universelle Sprache, als körperlichen Ausdruck, als Erinnerungsraum und Ort der Begegnung. Am 19. und 20. September feiert das Eröffnungsprogramm genau das – Tanz als Bewegung, als Gemeinschaft, als Veränderung. Die Premiere der partizipativen Performance „Hamonim“ von Patricia Carolin Mai bringt lokale Tänzerinnen auf die Bühne und stellt die Kraft des Kollektivs ins Zentrum. Inmitten von Stille entsteht Klang, Körper werden Landschaft, Masse wird Ausdruck.
Zeitgleich verwandeln sich öffentliche Orte in Bühnen: Mit Performances wie „ÜberBrücken“, „Bin Landschaft“ und „Entre Deux“ wird auf Brücken, im Park und auf Tischtennisplatten getanzt, gespielt, bewegt. Das Publikum ist eingeladen, zu flanieren, zu verweilen, zu staunen – viele Angebote sind kostenfrei und offen zugänglich. Offene Studios geben Einblicke in das Kursangebot des Studiohauses, Konzerte und DJ-Sets verlängern das Erleben in die Nacht. Wer mehr entdecken will: Mit dem Mini-Abo 3xTanz für 28 Euro wird die neue Spielzeit zum eigenen Festival. Die Fabrik wird zum Treffpunkt für Tanzbegeisterte, Neugierige und alle, die sich bewegen lassen wollen. D. Stabenow
Spielzeit-Eröffnung 2025, 19.–20.09, Fabrik, Eintritt: frei, außer für Hamonim: ab 8 Euro, www.fabrikpotsdam.de

