© Andrea Bjork Andresdottir
In ihrem ersten Solo-Programm nimmt Matilde das Publikum mit auf eine Reise durch ihr Leben. Man erlebt sie als Italienerin in der Hauptstadt, ihre „Karriere“ als Schauspielerin und ihre kulturellen Missverständnisse – und all das mit einer Mutter, die sich manche vielleicht nicht wünschen würden. Zwischen scharfer Beobachtungsgabe und großer Offenheit erzählt Matilde von Identität, Familie und dem ganz normalen Wahnsinn des Alltags – ehrlich, laut und manchmal schmerzhaft nah. Mit Selbstironie kann Matilde alles verarbeiten, was das Leben hergibt und mit jedem Lacher fühlt man sich leichter. Kein Thema ist ihr zu schade und jede:r wird etwas zum Schmunzeln, zum Kichern oder zum Lachen finden – und zwar so sehr, dass es fast ein wenig wehtut. Der Spagat zwischen Schmerz und Humor. Ihr Programm „Lasagne im Bett“ ist was Falsches, aber zu gut, um aufzuhören. Es ist der Tomatensoßenfleck auf der Bettdecke. Es ist überbackener Käse zum Frühstück: Es ist einfach all das, was man sich sonst nicht traut, zu erlauben. A. Schicketanz
Matilde Keizer „Lasagne im Bett“, 05.02., 20 Uhr, Waschhaus, Eintritt: VVK 25 Euro, www.waschhaus.de

Google
Yahoo
Outlook
ical