© Fabian Schumacher
nikita
In seinem Programm „Es war einmal im Nirgendwo“ erzählt Nikita Miller von Identität zwischen Kulturen. Mit Humor und Tiefgang verbindet er Familiengeschichte, sowjetische Prägungen und deutsche Gegenwart. Zwischen Vodka, Pierogi und Dostojewski entsteht ein witziger, poetischer Blick auf Herkunft und Zugehörigkeit.
Es war einmal im Nirgendwo, 15.10., 19:30 Uhr, Waschhaus, Eintritt: VVK 27 Euro, AK 35 Euro, www.waschhaus.de

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