© Stephanie Neumann
was bleibt
Wie möchtest Du leben, wenn Du alt bist? Diese Frage stellt sich jede und jeder irgendwann. Vielleicht ein Leben im Kreis der Familie, ein eigener Garten oder Reisen in ferne Länder. Doch die Realität sieht für viele anders aus. In Deutschland ist jede sechste Person im Rentenalter von Einkommensarmut bedroht. Arm im Alter ist, wer nach Eintritt in das Rentenalter weiterarbeiten muss oder auf finanzielle Hilfe vom Staat angewiesen ist. Neben wirtschaftlichem Mangel kann Armut auch Ausschluss aus dem kulturellen und sozialen Leben bedeuten. Ein fotografisches Langzeitprojekt von Astis Krause, Stephanie Neumann und Julia Otto erkundet das Leben im Alter mit begrenzten finanziellen Mitteln. Wie erleben die Betroffenen ihre Situation? Fühlen sie sich arm? Welche Strategien entwickeln sie, um mit wenig Geld ihren Alltag zu bewältigen? Müssen sie ihre Rente durch Erwerbsarbeit oder soziale Hilfen aufstocken? Was fehlt ihnen und was wünschen sie sich? Ausstellungseröffnung ist am 15. Oktober, 18 Uhr in der Landeszentrale. Der Eintritt ist kostenfrei. K. Jung
Ausstellung „Was bleibt – Arm im Alter“, 15.10.2025–28.08.2026, Mo–Fr 9–15 Uhr, Di 9–18 Uhr und zu den Veranstaltungen, für Rundgänge von Gruppen und Schulklassen können extra Termine vereinbart werden, Eintritt frei. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 17, Eingang: Friedhofsgasse, Tel: (0331) 866-3541, E-Mail: info@blzpb.brandenburg.de, www.politische-bildung-brandenburg.de

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